Mikro-Suchtipp: Saftschlürfermotte an der Pappel

Die Minen der Pappel-Schneckenmotte Phyllocnistis extrematrix sind aktuell relativ leicht zu finden. Die weiten, leeren Flächen auf der Verbreitungskarte könnten sich bald mit hübschen dunkelbraunen Quadraten füllen. 

Die zu den Gracillariidae gestellte Unterfamilie Phyllocnistinae (Saftschlürfermotten) sind in Deutschland mit acht Arten vertreten, sieben davon minieren als Raupe an verschiedenen Salix– und Populus-Arten. Weiterlesen

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Erst kommt der Regen, dann der Bär

Brauner Bär – Arctia caja. Schmetterling des Jahres 2021. (Foto: Martine Goerigk)

Der lange geplante Leuchtabend im Vorderen Westerwald wäre fast ins Wasser gefallen. Aber nur fast! Trotz einiger Regentropfen zwischendurch und leichten Windböen kamen doch etliche Nachtfalter zum Licht und an die  Köder. Die Exkursion zum „Schmetterling des Jahres“ blieb für die Expertenaugen übersichtlich, das Publikum war trotzdem zufrieden.

Gespannt hatten wir die Wetterberichte verfolgt, die sich die ganze Woche über von Tag zu Tag verbessert hatten – um dann im letzten Moment doch noch umzuschlagen und vor Starkregen zu warnen. Dennoch waren einige Unentwegte mit ihren Leuchttürmen und Köderstreifen angerückt und warteten das plötzlich aufziehende heftige Gewitter erst mal im Auto ab.

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Thaumatotibia leucotreta (Meyrick, 1913) (Tortricidae; Lepidoptera) ein ungebetener Gast – mit dem Potenzial zum Daueraufenthalt in Deutschland?

Thaumatotibia leucotreta (Meyrick, 1913) (♂): Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Bottrop, 2. September 2020; leg. det. und GU. Monika Weithmann.

Durch die Globalisierung der Produktion und des Handels mit Nahrungsmitteln und Pflanzen werden auch leicht Schädlinge von Kontinent zu Kontinent übertragen. Sind dann die Lebensbedingungen für den Neuankömmling in der neuen Heimat optimal, kann sich die Art etablieren und große Schäden in der einheimischen Flora anrichten. Als Beispiele in den letzten 15 Jahren können hierfür der Buchsbaum-Zünsler Cydalima perspectalis (Walker, 1859) oder auch die Kirschessigfliege Drosophila suzukii (Matsumura, 1931) dienen.

Die Wickler-Art Thaumatotibia leucotreta (Meyrick, 1913), deren Ursprungsheimat in Afrika südlich der Sahara liegt, wurde in den letzten Jahren in Europa immer wieder vereinzelt nachgewiesen. Die Art hat das Potential sich langfristig in Europa, besonders im Süden, in den Obst- und Gemüseplantagen sich zu etablieren. T. leucotreta lebt polyphag an den unterschiedlichsten Pflanzenteilen und ist auch nicht wählerisch bei den einzelnen Pflanzenfamilien. So wurde die Art unter anderem in unterschiedlichsten Citrus spp. (z.B. Zitronen und Orangen), in Capsicum spp. (z. B. Paprika und Chili), in Getreide (Mais und Hirse), in Rosaceaen (z.B. Pfirsiche und Rosen), Malvaceaen (z. B. Hibiscus, Baumwolle, Okraschoten), Quercus ssp. (Eichen) sowie in Coffea spp. (Kaffee) oder in Olea europaea (Oliven) nachgewiesen. Van der Geest et al. (1991) führte in seiner Veröffentlichung 50 Pflanzenarten in 30 Familien auf. T. leucotreta gilt weltweit als gefürchteter Schädling und wurde auch von der Europäischen Union in der Liste der 20 Quarantäne-Schädlinge aufgenommen. Weiterlesen

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Apollofalter, Verbuschung und Präsenz

Kleiner Schillerfalter – Apatura ilia, Pommern, 28. Juni 2021 (Foto: Dahl)

Die neueste Ausgabe der Melanargia liegt in den Briefkästen oder bereits auf Euren Tischen, 64 Seiten stark und dicht gepackt mit faunistischen Informationen. Wer gedacht hatte, die Schmetterlingsforschung würde mangels Nachwuchs aussterben, der lag gründlich daneben.

Momentan wächst eine ganze Generation hervorragend ausgebildeter und mit reichlich Geländeerfahrung gesegneter Menschen heran, die das „Geschäft“ übernehmen werden. Seit vielen Jahrzehnten von besonderem Interesse ist der Zustand der Populationen des Apollofalters an der Untermosel. „Mister Apollo“ ist aktuell der aus Lehmen stammende Daniel Müller, Jahrgang 1996 (!), der sich schon sein halbes Leben professionell mit den Faltern der Untermosel beschäftigt. Dessen ausführliche Aufarbeitung der Fundortlage lesen wir mit gemischten Gefühlen: Der Apollo, DAS Aushängeschild unserer Arbeitsgemeinschaft, ist in den vergangenen Jahren stark zurückgegangen. Weiterlesen

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Blauschillernd und golden – Juwelen der Lüfte

Blauschillernder Feuerfalter - Lycaena helle

Blauschillernder Feuerfalter – Lycaena helle. Foto: Andreas Kolossa

Mit dem Naturschutzprojekt LIFE helle Eifeltäler werden in den nächsten sieben Jahren grundlegende Schritte unternommen, um die Ziele der „Convention on Biological Diversity (CBD)“ zur Erhaltung der biologischen Vielfalt im Kreis Euskirchen langfristig zu erreichen. Zum Internationalen Tag der Biologischen Vielfalt am 22. Mai 2021 gibt die Biologischen Station im Kreis Euskirchen e.V. den Projektstart bekannt!

Das mit 4,7 Millionen Euro geförderte Projekt wird von 2021 bis 2027 in der Nordeifel im Kreis Euskirchen durchgeführt. Dabei konzentriert sich LIFE helle Eifeltäler auf die Erhaltung und Förderung der beiden bedrohten Tagfalter-Arten Blauschillernder Feuerfalter (Lycaena helle) und Goldener Scheckenfalter (Euphydrias aurinia). Die Lebensräume beider Arten werden wiederhergestellt, optimiert und vernetzt. Für den Goldenen Scheckenfalter ist eine (Wieder-)ansiedlung im Projektgebiet geplant. Mit einer großangelegten Kampagne: „Blauschillernd und golden – Juwelen der Lüfte“ wird die Öffentlichkeit informiert, eingebunden und für das Projekt, dessen Ziele und die beiden gefährdeten Arten und deren Lebensgemeinschaften begeistert.

Goldener Scheckenfalter – Euphydryas aurinia. Foto: Tim Laußmann

In Zeiten des großen Insektensterbens sollen die beiden besonderen Tagfalterarten natürlich selbst geschützt und deren Vorkommen stabilisiert werden. Sie sind aber auch sogenannte „Flaggschiffarten“: Im Naturschutz sind damit attraktive Tier- oder Pflanzenspezies gemeint, mit denen sich in der Öffentlichkeit eine emotionale Motivation für Natur- und Artenschutz begründen lässt. Mit den Maßnahmen für die charismatischen Arten werden nicht nur deren besondere Lebensräume wie Mittelgebirgs-Feuchtwiesen und feuchte Hochstaudenfluren optimiert und geschützt.

Es profitieren auch die damit verbundenen Pflanzen- und Tierarten. „Das Projekt wird sich auf die Biodiversität des Projektgebietes und auch darüber hinaus positiv auswirken!“ begründet Stefan Meisberger, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter der Biologischen Station, den Einsatz so hoher Finanzmittel für „zwei Schmetterlinge“. „Wir handeln damit ganz im Sinne unserer Maxime: Kein Artenschutz ohne Schutz der Lebensräume!“

Mehr Infos und Kontakt:

LIFE helle Eifeltäler (LIFE19 NAT/DE/000871)
Marietta Schmitz – Projektleitung u. -management, Öffentlichkeitsarbeit
Biologische Station im Kreis Euskirchen e.V.

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Eselswolfsmilch-Glasflügler starten in die Saison

Ch. tenthrediniformis (♀), Leverkusen-Hitdorf, Hafen, 16. Mai 2021 (Foto: Dahl)

Wer noch nie im Leben einen Glasflügler gesehen hat: Aktuell Mitte Mai ist es ziemlich einfach! Entlang der großen Flüsse wächst überall die Eselswolfsmilch (Euphorbia esula), und an Rhein und Mosel gibt es auch aus 2021 schon etliche aktuelle Nachweise vom Eselwolfsmilch-Glasflügler Chamaesphecia tenthrediniformis. Die Flugzeit reicht von Mitte Mai bis Anfang Juni.

Das Tierchen hat zwar einen komplizierten Namen, ist aber um so einfacher zu finden:  Hat man einmal die blühende Wolfsmilch lokalisiert, ist es oft nur eine Frage von Minuten, bis man bei sonnigem Wetter die kleinen, wespenfarbig gelb/schwarz gezeichneten Falter direkt auf den Pflanzen sitzen oder in der Umgebung herumfliegen sieht. Im Gegensatz zu den meisten anderen Glasflügler-Arten ist Ch. tenthrediniformis ziemlich flugfaul und nicht scheu.

Hafenwiese mit Massenbestand von Schnittlauch und blühender Eselswolfsmilch (Bildmitte), Leverkusen-Hitdorf, 16. Mai 2021 (Foto: Dahl)

Die Eselswolfsmilch wächst zumindest an Rhein und Mosel im direkten Bereich des Hochwassers, bevorzugt an befestigten Stellen, oft mitten zwischen Ufer-Steinpackungen oder an Fährstellen. In den Eselswolfsmilch-Beständen sind allerdings zur besten Blütezeit noch ein paar andere, ähnlich aussehende Insektenarten unterwegs, zum Beispiel Schwebfliegen und kleine Wespen. Und natürlich wächst an manchen Stellen außerhalb der Deiche auch die Zypressenwolfsmilch (Euphorbia cyparissias). Und auch an dieser Pflanze lebt ein  Glasflügler, nämlich die äußerlich nicht zu unterscheidende, aber viel agilere Chamaesphecia empiformis. 

Hat man allerdings einen trägen, auf oder im direkten Umfeld der Eselswolfsmilch sitzenden Glasflügler beobachtet, kann man den wohl getrost als Ch. tenthrediniformis aufschreiben.

Eselswolfsmilch in der Uferbefestigung, Leverkusen, 16. Mai 2021 (Foto: Dahl)

Hat man sich einmal eingesehen, kann man die langsam durch die Vegetation patroullierenden Männchen gut verfolgen, fotografieren und oft auch direkt mit einem  Beobachtungsgläschen einsammeln. Bevorzugte Aktivitätszeit der Art scheint der Nachmittag zu sein.

Auch die Männchen von Ch. tenthrediniformis sind leicht zu fangen bzw. zu fotografieren, hier freihand mit dem Iphone. Leverkusen, 16 Mai 2021, (Foto: Dahl)

In den vergangenen Jahren haben verschiedene Aktivisten schon eine Menge Fundorte entlang von Rhein und Mosel kartiert, was bei der Größe unseres Vereinsgebietes einen erheblichen Aufwand macht. Weitere Nachweise auch von Weser, Ems, Ruhr und Lippe sind eigentlich zu erwarten, sie haben vielleicht nur noch nicht den Weg in die Daten gefunden.

Meldungen können per Mail oder am einfachsten in die öffentlichen Datenbanken, z.B. observation.org oder naturgucker.de eingegeben werden. Wenn noch einige weitere Kartierlücken geschlossen werden können, ist eine kleine Publikation in der „Melanargia“ geplant.

Viel Spaß bei der Suche!

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Online-Meeting zum Thema Biodiversität

 

Videokonferenz als Ersatz für Präsenztreffen: Screenshot von Vortrag und Teilnehmern des Onlinemeetings

Das Vereinsleben in Corona-Zeiten liegt weitgehend am Boden, jedenfalls was Vorträge, Exkursionen und Präsenz-Veranstaltungen betrifft. Aber das muß nicht so bleiben. Die moderne Technik bietet Möglichkeiten der Zusammenarbeit die wir uns vor ein paar Jahren nicht vorstellen konnten.
Ein erster Schritt in diese Richtung waren in den vergangenen Monaten verschiedene Vorstandsmeetings mittels Videokonferenz-Software, in denen zumindest die drängendsten Vereinspflichten abgearbeitet werden konnten. Technisch hat das alles so halbwegs geklappt, man braucht dazu eigentlich nur ein halbwegs modernes Telefon und einen WLAN-Anschluß, spart sich dafür Zeit und Sprit für die An- und Abfahrt. Vorstandssitzung im heimischen Arbeitszimmer, mit dem Weinglas neben dem Bildschirm,  das ist jedenfalls nicht die schlechteste Lösung.

Über Videokonferenzen kann man aber natürlich auch Vorträge und Mitgliedertreffen organisieren, und als ersten „richtiger“ Event fand in der vergangenen Woche eine Online-Präsentation des Duisburger Diplom-Geologen Dr. Johannes Meßer statt. Johannes ist Vorsitzender des Beirates der Unteren Naturschutzbehörde in Duisburg und seit 40 Jahren im Naturschutz unterwegs. Er beschäftigt sich seit ein paar Jahren auch mit Lepidopteren und hat für seinen privaten Gebrauch eine Datenbank erstellt, mit der sich das Biodiversitätspotenzial eines Lebensraumes oder eines Gebietes erfassen lässt. Und er hat ein paar sehr spannende Lebensräume untersucht, unter anderem Industriebrachen im westlichen Ruhrgebiet, aber auch die Auenlandschaft entlang des Rheins zwischen Duisburg und Voerde.

Screenshot von Vortrag und Chat des Onlinemeetings

Etwa ein Dutzend Interessierte konnten am Online-Meeting teilnehmen, das mit der Technik von „Microsoft Teams“ problemlos ablief. Schon alleine die schiere Anzahl von bisher 16.000 Beziehungen zwischen Raupen und Nahrungspflanzen, die für den Vortrag ausgewertet wurden, machte den Abend spannend.  Schmetterlingsdaten mit „offiziellen“ Bewertungsschemen z.B. für Wiesen-Pflanzengesellschaften zu verschneiden, das ist die hohe Kunst.  Nach dem Vortrag wurde denn auch noch eine ganze Weile diskutiert, nach zwei Stunden waren die meisten Fragen geklärt, und jeder hatte ein paar Anregungen für seinen Bereich mitgenommen.

Eine Zusammenfassung der Präsentation  findet sich hier zum Download. Das Format funktioniert sicher auch mit größeren Zuschauerzahlen, beim nächsten Mal werden wir derartige Videomeetings einem breiteren Publikum zugänglich machen. À propos nächstes Mal:  Wer Lust hat einen Vortrag zu halten, seine Ergebnisse zu präsentieren oder zum Beispiel „nur“ spannende Urlaubserlebnisse zu zeigen: Freiwillige vor!

Sobald der nächste Online-Vortrag steht, wird die Ankündigung  im Terminkalender präsentiert.


Johannes Meßer bei observation.org

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Blattminierer an Schlangenknöterich – Antispilina ludwigi

Antispilina ludwigi, Schweiz, Berner Jura, 1000 m ü.M., Hochmoor, 2. August 2017, Minen in Blättern von Polygonum bistorta. (Foto: Ruedi Bryner)

Der Schlangenknöterich Bistorta officinalis (Syn. Polygonium bistorta) ist Nahrungspflanze für eine Reihe seltener Schmetterlinge, insbesondere in nährstoffarmen und feuchten Graslandschaften in mitteleuropäischen Bergregionen.

Über den Blauschillernden Feuerfalter Lycaena helle und den Randring-Perlmutterfalter Boloria eunomia ist viel bekannt. Jedoch leben auch höchst interessante Kleinschmetterlinge am Schlangenknöterich. So wurde beispielsweise der Knöterich-Erzglanzfalter Antispilina ludwigi kürzlich in den Ardennen in Belgien, in Frankreich (Zentralmassif und Jura) und der Schweiz (Alpen und Jura) neu entdeckt (Nieukerken et al. 2021).

Locus typicus der von HERING (1941: 19) nach einem einzigen ♂ beschriebenen Art ist das NSG Feuerheck bei Waldaubach, im Lahn-Dill-Kreis (Hessen). Nach den aktuellen Neufunden in den Ardennen ist es jedoch wahrscheinlich, dass A. ludwigi neben dem Hessischen Bergland auch in der Eifel gefunden werden kann.

Antispilina ludwigi ist als Imago ein echter „Mikro“, das zu den Heliozelidae (Erzglanzfalter) zählende Falterchen gehört mit einer Vorderflügellänge von 2,5 mm zu den kleinsten einheimischen Schmetterlingen. Die Fundorte in den Ardennen liegen zwischen 460-640m NN. in Bütgenbach und Rocherath, direkt hinter der Grenze in der deutschsprachigen Region in Belgien. Aber auch weiter südlich in der Wallonie, in der belgischen Provinz Luxemburg gab es frische Nachweise.

Antispilina ludwigi, Schweiz, Berner Jura, 1000 m ü.M., Hochmoor, 2. August 2017, Minen in Blättern von Polygonum bistorta. (Foto: Ruedi Bryner)

Minen und Larven findet man (hoffentlich!) je nach Höhenlage zwischen Juni und September, oft mehrere auf einem Blatt, in braunen Fleckminen entlang der Mittelrippe. Die Falter fliegen von April bis Juni. Beobachtungen sowie einige Fotos von Minen finden sich auch im belgischen Online-Portal unter https://waarnemingen.be/species/180542/

Da in nächster Zeit im Rahmen des „Life-Projekts helle Eifeltäler“ viele Schlangenknöterich-Wiesen unter die Lupe genommen werden, finden sich bei der Gelegenheit eventuell auch die typischen Minen von A. ludwigi.


Literatur

Erik J. van Nieukerken, Steve Wullaert, Bong-Woo Lee, Rudolf Bryner (2021): Antispilina ludwigi Hering, 1941 (Lepidoptera, Heliozelidae) a rare but overlooked European leaf miner of Bistorta officinalis (Polygonaceae): new records, redescription, biology and conservation. Nota lepidopterologica 44: 99-121.
Download: https://nl.pensoft.net/article/63848/

HERING, E. M. (1941): Minenstudien 16. — Deutsche Entomologische Zeitschrift 1941 (1-2): 10-23. Berlin
Download: PDF auf zobodat.at.

LUDWIG, A. (1952): Die Blattminen des Siegerlandes und der angrenzenden Gebiete. Abh. Landesmus. Naturkd. Münster 15 (2): 1-48, Münster
Download: https://www.lwl.org/wmfn-download/Abhandlungen/Abh_15(2)1952.pdf

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